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Durchs soziale Netz gefallen – das will Max Hahn ändern

Interview  ; Luxemburger Wort 3. Februar 2024

Die Zeit, die ihm im vergangenen Jahr fehlte, will der Familienminister nun nutzen, um eigene Pläne in den Bereichen Armut, Senioren und Flüchtlinge umzusetzen.

In der neuen Regierung ist Minister Max Hahn auch für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig. An den Wartelisten will man festhalten, doch sollen in absehbarer Zeit 200 zusätzliche Betten hinzukommen.
In der neuen Regierung ist Minister Max Hahn auch für die Unterbringung von Flüchtlingen zuständig. An den Wartelisten will man festhalten, doch sollen in absehbarer Zeit 200 zusätzliche Betten hinzukommen. Foto: Christophe Olinger

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Le LFR et le programme gouvernemental

Le Lëtzebuerger Flüchtlingsrot (LFR) a procédé à l’analyse du chapitre migration de l’accord de coalition 2023-2028

Le texte ci-dessous présente un résumé des points principaux analysés par le LFR et ne représente pas une analyse complète du LFR du chapitre migration de l’accord de coalition. Pour accéder à l’analyse complète, veuillez activer ce lien.

Vous pouvez consulter le programme gouvernemental ici

Die Frieden-Gloden-Marschroute
ASYLPOLITIK Flüchtlingsrat zerpflückt die Pläne der Regierung

tageblatt 20/21. Januar 2024

1/ Procédure et délais
« La procédure de demande de protection internationale doit être aussi courte que possible »1. Une procédure plus rapide et efficiente ne peut avoir lieu que dans le respect des droits fondamentaux et des garanties procédurales spéciales offertes aux demandeurs. Le LFR rappelle que les textes de loi prévoient déjà des délais stricts quant à la durée maximum de la procédure en première instance et nous encourageons les autorités à les respecter.

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Interkulturelles Zusammenleben 

Was die Integration von Geflüchteten lähmt

Luxemburger Wort 13.Januar 2024. Irina Figut

Sprache, Arbeit oder Wohnung: Migranten müssen viele Hürden für ihre Integration überwinden. Hilfswerke rufen zum Umdenken auf. Ein neues Gesetz könnte helfen.

Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Gemeinden hängt laut Experten sehr eng mit der allgemeinen Wohnungsnot im Land zusammen.
Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Gemeinden hängt laut Experten sehr eng mit der allgemeinen Wohnungsnot im Land zusammen. Foto: Symbolbild/dpa

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Drei Geflüchtete, drei Schicksale

„Ich wollte hier ein Leben wie die anderen“

Wie meistern sie ihre Integration und was hilft ihnen in ihrem neuen Alltag? Drei Geflüchtete schildern, wie sie in Luxemburg zurechtkommen.

Luxemburger Wort 13. Januar 2024   I Figut

Yara Kassouha, Ashti Hasan und Ahmed Gul (von links) erzählen von ihrem neuen Leben nach der Flucht.
Yara Kassouha, Ashti Hasan und Ahmed Gul (von links) erzählen von ihrem neuen Leben nach der Flucht.

An seinen ersten Tag in der EU kann sich Ahmed Gul noch genau erinnern. „Alles lief wie in einem Film ab, die Polizei hat mich kontrolliert und die Fingerabdrücke genommen. Ich werde diesen Tag nie vergessen“, sagt der heute 27-Jährige.

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Geflüchtete finden nicht leicht einen Job

Für Asylbewerber wird der Zugang zum Arbeitsmarkt gelockert. Wird Luxemburg dadurch im Vergleich zu seinen Nachbarländern liberaler?

Geflüchtete finden nicht leicht einen Job

POLITIK / FLORIAN JAVEL / LUXEMBURGER WORT / 3. Januar 2024

300.000 neue Arbeitskräfte wird Luxemburg bis 2030 benötigen, prognostizierte die UEL (Union des entreprises luxembourgeoises) in ihrem Beschäftigungsbarometer Anfang vorigen Jahres. Währenddessen stieg die Zahl der Arbeitslosen im November 2023 auf 17.349 Personen. 19,3 Prozent mehr als im November 2022. Bereiche wie Baugewerbe, Medien und Kommunikation, Finanz- und Immobiliensektor, Industrie, Informatik, Buchhaltung und Geschäftsstrategie suchen aktuell händeringend nach Arbeitskräften. Kurz gesagt: Luxemburg leidet unter einem Arbeitskräftemangel.

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Kontinuität der Härte 

Asylpolitik Experten kritisieren die „Direction de l’immigration“

Stefan Kunzmann, tageblatt 1. Dezember 2023
Die Luxemburger Asylpolitik, in der neuen Regierung dem Innenministerium zugeordnet, soll verschärft werden. Sie obliegt der „Direction de l’immigration“. Diese steht in einer langen repressiven Tradition. 
Behördengänge mögen die wenigsten Menschen. Für Deniz* sind sie noch heute ein Horror. Er denkt nicht gerne an die Zeit, als er zur „Direction de l’immigration“ gehen musste, um seinen Asylantrag in Luxemburg zu stellen. „Schon das Warten war schlimm“, sagt der Afghane, der Mitte 20 ist und vor gut acht Jahren hierherkam. „Bevor ich einen Termin bei dem Amt hatte, konnte ich die Nacht über nicht schlafen. Und auch später träumte ich immer wieder davon. Der Beamte, mit dem ich zu tun hatte, gab mir schnell zu verstehen, dass er mich nicht mochte und mir auch nicht glaubte. Dabei war alles, was ich ihm sagte, wahr.“

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Wie Europas Länder mit Asyl und illegaler Migration umgehen

Länder überfordert

Die EU-Staaten reagieren auf den kaum kontrollierten Zugang von Asylsuchenden sehr unterschiedlich und mit teilweise drastischen Maßnahmen. Eine Übersicht.

Mehr Migranten landen mit einem Boot am Strand bei Dungeness an der Südostküste Englands an. Großbritannien kämpft unterdessen mit einer hohen Zahl an Asylanträgen.
Mehr Migranten landen mit einem Boot am Strand bei Dungeness an der Südostküste Englands an. Großbritannien kämpft unterdessen mit einer hohen Zahl an Asylanträgen. Foto: AFP

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